Sexualerziehung für Kinder im Fernsehen

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    • Frühnebel schrieb:

      Musst du nicht.

      Wirklich?

      Frühnebel schrieb:

      Wir wissen ja, dass Menschen nicht homosexuell oder transsexuell werden sondern sind. From start. Daran änderst du auch nix, es sei denn, du bist auf lebendlange therapeutische Behandlung und eine krasse Suizidalität scharf.

      Daher finde ich es nicht richtig Transen in die Schulen zu schicken.
      "The Saw is Family"
    • Frühnebel schrieb:


      Musst du nicht. Wir wissen ja, dass Menschen nicht homosexuell oder transsexuell werden sondern sind. From start. Daran änderst du auch nix, es sei denn, du bist auf lebendlange therapeutische Behandlung und eine krasse Suizidalität scharf.


      Du musst aufhören, diesen Schwarz / Weiß Krams aus den Systemmedien zu konsumieren. Die Welt ist nicht so einfach, wie Merkel, Schulz oder Olivia sie Dir machen wollen.

      ​Nach einer Längsschnittstudie sind Jungen, welche im Kindesalter ausgeprägte gegengeschlechtliche Verhaltensweisen zeigen, im Erwachsenenalter zu etwa 75 Prozent gleichgeschlechtlich orientiert, 20 Prozent gegengeschlechtlich und nur 5 Prozent entwickeln eine irreversible Geschlechtsidentitätsstörung im Sinne eines Transsexualismus.

      Quelle

      Würdest Du nicht in Behandlung gehen, würdest Du 95% der Patienten zerstören, die nämlich einfach nur Patienten sind. Und nebenbei ist es für die verbliebenen 5% auch ne ziemliche Scheißidee, die einfach alleine zu lassen.

      Nebenbei habe ich mir noch mal die Änderungen ICD-11 angeschaut... es soll im Buch der Krankheiten als Krankheit gelistet bleiben, und nicht mehr Krankheit, sondern Zustand genannt werden. Übrigens auch erst, nachdem der Zustand mindestens 2 Jahre anhält.

      Wie gesagt wäre es schön, wenn wir im Bereich der Fakten bleiben könnten.
    • @Matze
      Oh, ich befinde mich solide auf Faktengrund. Ich arbeite im Bereich der kindlichen Entwicklung. Was ich hier erzähle stammt also nicht aus Medien oder ist ein Sammelsurium dessen was die Nachbarschaft sich schon immer zum Thema Entwicklungspsychologie zusammenfantasiert hat sondern entstammt tatsächlich dem Stand der Wissenschaft in den relevanten Bereichen und dem Stand der Erkenntnis der tatsächlich in der Frühpädagogik tätigen Fachkräfte.

      Und was soll mir diese zitierte Halb-Absatz aus dem wirklich sehr guten Fachartikel nun sagen?

      Ja, es gibt weit weniger transexuelle Menschen als homosexuelle - das ist nix neues. Und natürlich muss Transexualität als ICD-11 Krankheit gelistet sein, denn bei tatsächlicher irreversibler Transexualität (und darum geht es übrigens in dem Artikel. Die Unterscheidung zwischen transvestitem Fetisch und Transexualität und ab wann sie sich zuverlässig manifestiert) hast du nur eine Möglichkeit zu helfen und die umfasst u.a. irreversible operative Eingriffe zur Geschlechtsangleichung und der körper ist zumeist gesund, ergo, wo ist die "Störung". Da sollte man sich sehr sicher sein, dass es sich wirklich um Transexualität handelt und eben nicht um etwas anderes. Und man muss sicherstellen, dass im Falle einer Transexualität die Leute nicht durch alle Stützraster der Krankenkassen etc. fallen.

      Der wesentliche Punkt, der Pädagogen und Entwicklungspsychologen auf die Idee bringt, Transexualität und Homosexualität schon im Kindergarten zu thematisieren ist schrecklich simpel: Kostenersparnis und Reduktion der Selbstmordraten.

      Jeder trans- oder homosexuelle Jugendliche, der nicht erst mühsam und mit langjährigen Therapien aus der prüden oder homophoben Haltung seines Elternhauses ausbrechen muss - gesetz dem Fall, er überlebt so weit und bringt sich nicht vorher um, sobald er merkt, was Phase ist, weil "das sonst der Vater tut, wenn er davon erfährt" - spart Unsummen an Therapiekosten. Bei Transexuellen ist es eher die Suizidrate, die man gerne senken würde. "Anders sein" aka schwul ist nämlich das eine, etwas sein, das es nach eigener Realitätswahrnehmung gar nicht gibt das andere.

      Und es kann nachher kriegsentscheidend sein, ob ein Kind mit 8 oder 9 Jahren weiß, dass es Homosexualität gibt und es mag Leute vom eigenen Geschlecht lieber als die vom andren oder der Überzeugung ist, er oder sie gehört eigentlich dem anderen Geschlecht an sich damit an irgendwen konkret wenden kann - oder ein jahr(zehnte)langes Herumeiern, gerne auch unter Hinzuziehen von SVV, Drogen... was die Welt bei totaler Verzweiflung und psychischen Kollateralschäden eben so hergibt, die dann nach und nach entstehen - einsetzt und mit ganz viel Glück landet der Mensch dann irgendwann, ggf. per Zwangseinweisung nach dem dritten Suizidversuch, endlich mal bei einem Therapeuten, der ihm dann steckt, was eigentlich los ist.

      Lässt sich alles abwenden, indem ein Kind bei Einschulung weiß, dass es schwule und transexuelle Menschen gibt und das völlig okay ist, also bevor irgendwelche ernsten Entwicklungen einsetzen die sortieren, wer was ist. Dann geht´s nämlich irgendwann zu Mama und Papa - nach Stand des Wissens mutmaßlich dann, wenn eben die ersten Verliebtheiten auftauchen - und erzählt denen, dass er den Paul total süß findet und eben nicht die PaulA. Und wenn dann die Eltern nicht schräg reagieren, ist alles gut. Dann passiert gar nix weiter und das Kind fängt einfach irgendwann das Pubertieren an.

      Und der Grund, aus dem man auf den Trichter kommt, das nicht den Eltern zu überlassen, liegt auf der Hand.
      Es besteht ein Grundauftrag, Kinder in ihrer störungsfreien Entwicklung zu schützen. Zur Not auch vor den eigenen Eltern.
      ".. ich erzähle Geschichten mit Zauberkraft über große Schlachten, Krieger und Monster. Aber ich hatte keine Ahnung, dass meine Geschichten tatsächlich wahr sind."
    • Meiner Meinung braucht ein Kind sowas nicht vor der Einschulung zu wissen.
      Ich kann und mag mir nicht vorstellen, dass ein/eine degenerierte Olivia Jones im Kindergarten mit den Kleinen rum tickelt.
      Vor ein paar Jahren nannte man sowas pädophil....

      Frühnebel schrieb:

      Und wenn dann die Eltern nicht schräg reagieren, ist alles gut.

      Ich würde mal behaupten fast jede Mutter und jeder Vater schlucken hart, wenn sich Kind outet.
      Außer man lebt in Köln.

      Frühnebel schrieb:

      Es besteht ein Grundauftrag, Kinder in ihrer störungsfreien Entwicklung zu schützen. Zur Not auch vor den eigenen Eltern.

      Das heißt also, die Regierung will die sexuelle Erziehung der Kinder selbst in die Hand nehmen und die Eltern so nach und nach unmündig machen.
      Ganz großes Kino.

      Mir kommt das eher so vor, als ob man die Kids nachweislich zu Schwuchteln erziehen will.
      Wenn der Jugendliche schwuler ist, ok.
      Wenn nicht, braucht man ihn/sie damit nicht zu nerven.
      "The Saw is Family"
    • Yngvar der Beinschnitzer schrieb:

      Meiner Meinung braucht ein Kind sowas nicht vor der Einschulung zu wissen.
      Ich kann und mag mir nicht vorstellen, dass ein/eine degenerierte Olivia Jones im Kindergarten mit den Kleinen rum tickelt.
      Vor ein paar Jahren nannte man sowas pädophil....


      Du drohst mir letzten Freitag mit einer Sperre aufgrund einer sehr viel weniger direkten Aussage als wie diese hier, aber nimmst Dir selbst heraus, solche Sachen zu schreiben? Ich denke, ich bin wirklich im falschen Forum.

      до свида́ния!
    • Иван-дурак schrieb:

      Du drohst mir letzten Freitag mit einer Sperre aufgrund einer sehr viel weniger direkten Aussage als wie diese hier, aber nimmst Dir selbst heraus, solche Sachen zu schreiben? Ich denke, ich bin wirklich im falschen Forum.

      Zwischen sein Kind schützen zu wollen und es nicht schon mit 5 dieser Übersexualisierung aussetzen lassen zu wollen und einen Forennutzer als Nazi und Faschist zu titulieren liegt ein kleiner aber feiner Unterschied.
      Auf jeden Fall gehört das nicht in diesen Thread und du kannst dich gerne per Pn bei mir melden, wenn dir das Thema so am Herzen liegt.
      "The Saw is Family"
    • Respekt wird von den Eltern vorgelebt.

      Mein Kind bekam im Kindergarten keine Extraaufklärung bezüglich Schwule und Lesben und andere Mitmenschen. Es lernte nie, das es besonders ist, wenn man " schwul " oder " lesbisch " ist, ob man " ein Bein " oder " zwei Beine " hat.

      Mein Kind hat den Respekt vorgelebt bekommen, das jeder Mensch gleich ist. Egal mit welcher Lebenseinstellung oder Lebenseinschränkung.

      Braucht es dafür eine extra " Aufklärung " im Kindergarten? Ich denke nicht.

      Ich finde sogar, das eine " Extraaufklärung im Kiga " kontraproduktiv ist. So wird dem Kind gezeigt, das eine bestimmte Lebenseinstellung oder Lebenseinschränkung besonders ist. Ist es aber nicht, weil wir alle Menschen sind.

      Aufklärung und Respekt vorleben beginnt nicht erst im Kindergarten.

      LG
    • Der Aufhänger für diese ganze Debatte ist eine Sendung im KiKa 20:00Uhr Sonntag Abend... Nennt mich altmodisch aber der erste Gedanke, der mir dabei durch den Kopf geht: was haben Kinder (um deren Wohl sich ja die ganze Debatte hier dreht) - vor allem schulpflichtige! - Sonntag Abend 20:00 Uhr vor dem Fernseher zu suchen????

      nur mal so... :whistling:

      Zum Rest kann ich nur den Kommentar von Eydis unterschreiben.
      Die Dinge sind immer genau das, was wir daraus machen

      aut viam inveniam aut faciam
      Dree yer ain weird
    • aus: fK 2/07 Goecker | Die Deutsche Liga für das Kind

      Die Geschlechtsidentität entspricht unhinterfragt und selbstverständlich zumeist dem eigenen biologischen Geschlecht. Kinder können bereits mit Beginn der Sprachentwicklung, d.h. ab dem 18. Lebensmonat, das eigene Geschlecht zuordnen. Die Mehrheit der Vorschulkinder ist auf Nachfrage nicht bereit, das eigene Geschlecht zu wechseln.


      Wenn also Kinder ihr eigenes Geschlecht nicht hinterfragen, ihr eigenes natürliches Geschlecht so anerkennen wie es ist, muß es zwangsweise andere Gründe geben, wenn junge Menschen Identitätsprobleme bekommen. Und diese Gründe sind ganz und gar in der gesellschaftlichen Entwicklung zu suchen und zu finden, die unsere Gesellschaft seit ca. 40 Jahren so durchmacht.

      Wenn man sich diese durch und durch sexualisierte Gesellschaft mal betrachtet, eine Gesellschaft der es an allen Ecken und Enden an Bodenständigem Verhalten und Eigenschaften mangelt, kann es nicht verwundern, das junge Menschen Identitätsprobleme bekommen.

      Überall falsche Vorbilder. Die Jugend wird richtiggehend darauf trainiert keine persönlichkeit zu entwickeln, keinen Stolz zu haben. Wen kann es da wundern, das sich da so mancher Junge so manches Mädchen anders entwickelt als noch vor vierzig oder fünfzig Jahren.

      Ohne vernünftige, bodenständige, Leitbilder geht es nunmal nicht. Die gibt es leider nur noch selten.

      Donars Segen mit euch

      Uwe
      Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
      hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
      Friedrich Nietsche
    • Zuerst mal danke für Deine doch recht lange Antwort. Leider ärgert sie mich in manchen Punkten, weswegen es nun tüchtig Gegenwind gibt.

      Frühnebel schrieb:

      Es besteht ein Grundauftrag, Kinder in ihrer störungsfreien Entwicklung zu schützen

      Indem man ihnen erzählt, was es alles an abnormalem gibt? Du klingst, als hättest Du noch nie mit einem Kind zu tun gehabt. "Da sind keine Monster unter dem Bett. Und keine fiesen kleinen Krabbeltiere mit Zangen und Reißzähnen oder böse Clowns, die Dich essen wollen oder ..."

      Frühnebel schrieb:

      Ich arbeite im Bereich der kindlichen Entwicklung. Was ich hier erzähle stammt also nicht aus Medien oder ist ein Sammelsurium dessen was die Nachbarschaft sich schon immer zum Thema Entwicklungspsychologie zusammenfantasiert hat sondern entstammt tatsächlich dem Stand der Wissenschaft in den relevanten Bereichen und dem Stand der Erkenntnis der tatsächlich in der Frühpädagogik tätigen Fachkräfte.

      Das ist der Punkt, der mir an allen Deinen Kommentaren am meisten Angst macht: "Ich weiß das, weil ich das sage!" Und dann lieferst Du nicht eine einzige Quelle, sondern stellst einfach irgendwelche Behauptungen auf, die Du irgendwo mal von irgendwem gehört hast, der mit Glück überhaupt eine Berufsausbildung hat. Welche Studie, welches Forschungsprojekt zitierst Du? Wie kommst Du darauf, dass Frühsexualisierung die Selbstmordraten senkt?
      - Ist es nicht im Gegenteil so, dass durch Sexualisierung wie Kindesschändung oder sexuelle Belästigung die Selbstmordraten bei Kindern explodieren und die Psyche nachweislich zerstört wird?
      - Kennst Du auch nur eine Studie die auch nur den geringsten Hinweis darauf gibt, dass die kindliche Psyche den Onkel, der ein Kind anfässt von einem sogenannten Pädagogen mit einer Sexpuppe unterscheiden kann?
      Du hast hier bis jetzt keine Deiner Geschichten belegen können.

      Eydis Ketilsson schrieb:

      Ich finde sogar, das eine " Extraaufklärung im Kiga " kontraproduktiv ist. So wird dem Kind gezeigt, das eine bestimmte Lebenseinstellung oder Lebenseinschränkung besonders ist.

      Das ist leider Staatsdoktrin. Transsexuell sein ist Instant-Aufmerksamkeit und jeder, der schon mal wirklich mit Kindern zu tun hatte, weiß, wie die auf solche Sachen reagieren: "Toll, will auch!"

      Und dabei wäre wir wieder in der Realität: Transsexualität ist eine gefährliche psychische Krankheit und sie zu verharmlosen bringt hier gar nichts. Und den Kindern im Kindergarten erklären "alles gut, ist total harmlos, ok, Du bringst Dich wahrscheinlich um aber egal!" ist irgendwie keine gute Idee. Vielleicht hilft ja Schlangenöl.

      Und wegen 0,01413% der Bevölkerung nun allen unseren Kindern den Geist verstümmeln zu wollen, ist irgendwie auch nicht schlauer.

      (Dieses Mal ohne Quellenangaben, bis Frühnebel auch mal Quellen liefert)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Matze ()

    • Frühnebel schrieb:


      (...)Eingriffe zur Geschlechtsangleichung und der körper ist zumeist gesund(...)

      Eine entfernung gesunder Körperteile ist eine Verstümmelung. Die Islamisten reden auch immer von "Amputation", als ob es medizinisch notwendig wäre ihren Kritikern die Hände ab zu hacken. Euphemismen ändern an den Tatsachen nichts.

      gesetz dem Fall, er überlebt so weit und bringt sich nicht vorher um, sobald er merkt, was Phase ist, weil "das sonst der Vater tut, wenn er davon erfährt"


      So wie du eben untertrieben hast übertreibst du hier.
      Ich würde den Mord am eigenen Kinde nur Islamisten zutrauen.
      Im Moment ist der Islam aber zumindest in manchen Teilen Deutschlands noch nicht die vorherrschende Religion. Dadurch ist der Kindsmord noch eher selten.

      Es besteht ein Grundauftrag, Kinder in ihrer störungsfreien Entwicklung zu schützen. Zur Not auch vor den eigenen Eltern.


      Die Kinder aus sexualideologischen Gründen den Eltern wegzunehmen sind Kennzeichen einer Diktatur. Wenn der Staat Kinder erzeiht, macht er Sklaven. War schon immer so und gerade in der geutschen Geschichte gibt es da ohne ende Beispiele dafür.
      Wer die Welt kennt hat viel zu erzählen, wer die Welt erkannt hat schweigt.
    • Also ich diskutiere gerne an der Sache, aber gegen homophobe Einwürfe diskutiere ich nicht.
      Das gesagt..

      Wenn man sich nicht in der Tiefe ins Thema einarbeiten aber trotzdem eine Meinung haben möchte, genügt doch eigentlich ein Blick auf die allgemeine Entwicklung. In der Generation der Großeltern gab es gefühlt <5% Homosexuelle. Real war das nicht, sie haben sich schlicht nicht geoutet. Allgemein schon nicht, im Militär oder Staatsdienst völlig undenkbar, in öffentlichen Ämtern nicht zu denken etc. In der Generation meiner Eltern tauchten dann die verheirateten Homosexuellen mit Kindern auf, die nach zwanzig oder dreißig Jahren Ehe (und dank des entsprechenden Wandels in der Gesellschaft) ihr coming out hatten. Überraschung. Heute passiert sowas zumindest in Deutschland kaum mehr, dass ein Mensch Jahrzehnte heterosexuell lebt aus Angst, sein Leben wäre vorbei, wenn er eingesteht, homosexuell zu sein, Ausnahmen vorbehalten.

      Der nächste logische Schritt ist, Homosexualität so normal zu verstehen, dass Kinder in ihre sexuelle Orientierung in aller Ruhe hineinpubertieren können, ohne direkt zum Therapiefall zu werden, weil sie glauben, mit ihnen stimme was nicht.

      @Matze
      So recht ist mir nicht klar, welche Quellen du gerne hättest. Du selbst hast aus einem Artikel zitiert, auf dessen Gesamtinhalt ich verwiesen habe und nun ist der quasi der Gegenbeleg? Es beginnt ja damit, dass du Geschlechtsidentität mit Sexualisierung und diversem anderen wild durcheinanderwirfst. Wo soll ich da anfangen mit den Quellen? Wikipedia? Begriffsdefinitionen?

      Über die Entwicklung einer Geschlechtsidentität bei Kindern gibt es zahllose Facharbeiten - such dir eine aus. Google hilft. Die sind alle inhaltlich auf einer Linie, da gibt es keine Debatte im Fach. Wenn dann klar ist, wie ein Kind seine Geschlechtsidentität im Rahmen der allgemeinen Entwicklung findet und lebt, dann kommt der nächste Schritt, nämlich Quellen zu der Frage, ob Homosexualität und Transexualität angeboren ist oder entsteht. Stand der Wissenschaft jetzt ist, dass es angeboren ist. Auch dazu gibt es diverse Studien - welche hätteste denn gerne?

      Rice wäre zum Beispiel ganz spannend, weil er erklärt hat, weshalb sich kein "Schwulengen" in den Zwillingsstudien finden ließ, obschon man gewisse Anzeichen von Erblichkeit beobachten konnte, da Homosexualität in manchen Familien statistisch gehäuft auftritt:
      Homosexualität unter der Lupe - bild der wissenschaft

      Nur der deutsche Verweis aus Höflichkeit. Ich verlinke dir auch gerne Originalmaterial auf Englisch.

      Das Problem war nämlich, dass klar zu beobachten war, dass homosexuelle Menschen von Beginn an keine sexuelle Anziehung durch das andere Geschlecht empfinden. Sobald das Thema aufkommt - also in der Präpubertät - rückt der Fokus sofort auf Personen desselben Geschlechtes. Es wird also niemand mitten im Leben oder in der Pubertät plötzlich homosexuell. Dafür gibt es keinerlei Belege.

      Und entsprechend auch nicht für Konditionierung, im Gegenteil. Wäre das so, müsste Homosexualität ausgestorben sein und zwar grundsätzlich. Auch jedwede Homosexualität unter Tieren wäre damit unerklärlich, denn die pflanzen sich ja nicht fort ergo müsste das Verhalten als ineffizient verschwinden.

      Hier hat´s zum Thema allgemein nen ganz schönen Querschnitt an Ansätzen, die Zwillingsstudien werden, meine ich, auch erwähnt:
      Forscher sind sich sicher: Genregulation verursacht Homosexualität - FOCUS Online

      Wie gesagt. Dazu, was Geschlechtsidentität ist und wie die sich entwickelt, guckste bitte mal selbst.
      ".. ich erzähle Geschichten mit Zauberkraft über große Schlachten, Krieger und Monster. Aber ich hatte keine Ahnung, dass meine Geschichten tatsächlich wahr sind."
    • Frühnebel schrieb:

      Der nächste logische Schritt ist, Homosexualität so normal zu verstehen, dass Kinder in ihre sexuelle Orientierung in aller Ruhe hineinpubertieren können, ohne direkt zum Therapiefall zu werden, weil sie glauben, mit ihnen stimme was nicht.

      Da bin ich ganz bei dir. Die Betonung liegt dabei auf "in aller Ruhe".
      Normale Eltern werden auf alle Fragen ihres Kindes eingehen und das Kind nicht verprügeln oder in Therapien stecken.
      Es ist einfach so, dass diese momentane staatliche Transinisierung, doofer Begriff aber mir fiel nix Anderes ein, meines Erachtens einfach zu viel für ein Vorschulkind ist.
      "The Saw is Family"
    • Frühnebel schrieb:

      Also ich diskutiere gerne an der Sache, aber gegen homophobe Einwürfe diskutiere ich nicht.


      ;)
      Warum ist man eigentlich homophob, wenn man nicht will das die Gehirne kleiner Kinder zermanscht werden ? 8|
      Homophob, ein Totschlagargument. Wer sich nicht gleichschalten läßt, wird einfach als psychisch gestört erklärt. ;)
      Toleranz darf nicht zum diktierten Pflichtfach werden, sonst landen wir wieder bei den Scheiterhaufen. Nur befürchte ich das wir schon längst darauf zusteuern, wenn das so weiter geht. ;)

      Diese Form der Sexualisierung hat bei Kindern nichts zu suchen. Menschen sind sehr wohl dazu in der Lage alleine herauszufinden, was für Vorlieben sie haben. Kein mensch braucht dafür einen Psychomanscher. ^^

      Donars Segen mit euch

      Uwe
      Wer davon lebt einen Feind zu bekämpfen,
      hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
      Friedrich Nietsche
    • Frühnebel schrieb:


      Der nächste logische Schritt ist, Homosexualität so normal zu verstehen, dass Kinder in ihre sexuelle Orientierung in aller Ruhe hineinpubertieren können, ohne direkt zum Therapiefall zu werden, weil sie glauben, mit ihnen stimme was nicht.

      Eben deshalb hat der Staat da nicht einzugreifen.

      Stand der Wissenschaft jetzt ist, dass es angeboren ist. Auch dazu gibt es diverse Studien - welche hätteste denn gerne?


      Dann hat die Wissenschaft halt unrecht. Wäre nicht das erste mal.
      Man kann nämlich sehr wohl homosexuell bzw. heterosexuell werden, sofern man vorher das andere war. Ich hatte das im Bekanntenkreis. Der jenige war erst Schwul, hat dann aber nach ein paar Jahre später eine Frau geheiratet. Es geht aber prinzipiell auch anders herum.

      Es wird also niemand mitten im Leben oder in der Pubertät plötzlich homosexuell. Dafür gibt es keinerlei Belege.

      Und die Menschen bei denen es so gewesen ist existieren nicht, oder wie?
      Wer die Welt kennt hat viel zu erzählen, wer die Welt erkannt hat schweigt.
    • Frühnebel schrieb:

      nämlich Quellen zu der Frage, ob Homosexualität und Transexualität angeboren ist oder entsteht. Stand der Wissenschaft jetzt ist, dass es angeboren ist. Auch dazu gibt es diverse Studien - welche hätteste denn gerne?


      Das diese Studien alle schön brav und artig politisch korrekt sind, liegt ja wohl offen auf der Hand. Und diese Studien bedienen ausschließlich den politischen Willen das es gefälligst so sein soll. Und jeder der Widerspricht wird sofort zum ähh Homophoben gemacht.

      Wenn also eine xbeliebige Sache damit Untermauert wird, das alldiejenigen die sich wagen zu widersprechen, entweder als rechtsradikal oder als psychisch gestört (homophob) bezeichnet, gezeichnet werden, dann ist diese Sache wohl nicht richtig, weil von Anfang an erlogen. ;) :prost:

      Donars Segen mit euch

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      hat ein Interesse daran, das der Feind am Leben bleibt.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wulfila ()

    • wulfila schrieb:

      Wenn also eine xbeliebige Sache damit Untermauert wird, das alldiejenigen die sich wagen zu widersprechen, entweder als rechtsradikal oder als psychisch gestört (homophob) bezeichnet, gezeichnet werden, dann ist diese Sache wohl nicht richtig, weil von Anfang an erlogen.


      Machst du es dir da nicht ein bisschen einfach?
      Ohne die Zügel der Weisheit ist Stärke bedeutungslos.

      "Schweig nicht, Wölwa! Ich will dich fragen bis alles ich weiß."
    • Yngvar der Beinschnitzer schrieb:

      Zwischen sein Kind schützen zu wollen und es nicht schon mit 5 dieser Übersexualisierung aussetzen lassen zu wollen und einen Forennutzer als Nazi und Faschist zu titulieren liegt ein kleiner aber feiner Unterschied.


      Du hast mich im besagten Thread gefragt, ob ich des Lesens mächtig bin. Die Frage kann ich zurückgeben. Ich schrieb dort nämlich, dass ich nicht Malmer einen Nazi und einen Faschisten schimpfte (Malmer ist doch EINE Person, da hätte ich doch das Personalpronomen im Singular verwenden müssen), sondern die, wie ich sie nenne, Möchtegern- oder Liberal-Linken.

      Und was hat das mit Kinderschutz zu tun, wenn man eine Person, die man, wie ich denke, nicht persönlich kennt, als degeneriert und pädophil bezeichnet?

      Das ist mir dann doch echt zu hoch.

      Und Firnwulf oder andere mögen sich da noch so lustig drüber machen, aber ich finde es schon etwas unfair, dass mir auf die Finger getippt wird, Du selbst aber zu einem solchen menschenverachtenden Vokabular greifst.

      Für einen Marxisten finde ich, dass ich schon eine ganze Menge Verständnis für rechte Ängste an den Tag gelegt habe, doch die letzten Wochen kommt es mir hier vor, als ließen sich hier manche von der Angst blenden.

      Welche Gottheit auch immer darüber waltet: Möge sie geben, dass eure Kinder bloß heterosexuell werden bzw. bleiben.


      Iwan-Leander
    • Иван-дурак schrieb:

      Und Firnwulf oder andere mögen sich da noch so lustig drüber machen, aber ich finde es schon etwas unfair, dass mir auf die Finger getippt wird, Du selbst aber zu einem solchen menschenverachtenden Vokabular greifst.


      Och, ich meinte gar nicht Dich - ich finde das ganze Thema lustig - oder eher die Beiträge und Meinungen...

      Ich menschenverachtend - das hat Dir der Teufel verraten :oops:
      Der Götter Freund und aller Hobbyheiden Feind

      Ich hab immer ein Messer dabei, falls es Kuchen gibt oder so...